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Mit Gelenk­ersatz in
Bewegung bleiben.

Willkommen im Zentrum
für Endoprothetik
der Hessing Kliniken

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Ilse Müller, 69 Jahre, konnte vor der Operation keine hundert Meter mehr Laufen. "Ich habe mich für die Hessing Kliniken entschieden, weil ich ein gutes Gefühl hatte, hier bestens versorgt zu sein."
Mario B., 58 Jahre, trainiert wieder für den Triathlon "Nach der OP bin ich schmerzfrei! Endlich kann ich wieder am Startblock in die Hocke gehen und ins Wasser springen."
Zur Patientenstory

Mit Hüft-Gelenk-
ersatz in Bewegung
bleiben.

Eine bewegende Geschichte.

Sport ist sein Leben. Trotz der Diagnose Coxarthrose, einem Hüftbruch und vielen Rückschlägen, blieb der 58-jährige Mario B. immer optimistisch und seiner Leidenschaft treu. Doch irgendwann war klar – er braucht ein neues Hüftgelenk. Es ging im wahrsten Sinne nicht weiter. „Jetzt erst recht!“, motivierte er sich selbst und entschied sich für eine Endoprothese in den Hessing Kliniken. Die Operation wurde erfolgreich von Dr. med. Jan Tomas durchgeführt. Nur 10 Monate später trainiert Mario B. für seinen nächsten Triathlon.

Stillstand kam nie in Frage.

Wenn es Sportunfälle und damit verbundenen Operationen betrifft, kann er mitreden. Viele Male musste er immer wieder von vorne beginnen. Er nahm und nimmt es mit Humor: „Ich sammle Ersatzteile“ sagt er selbst über seine „OP-Karriere“. Vor der Endoprothese hatte er ein Jahr lang eine dynamische Hüftschraube im Hüftgelenk. Diese trägt er heute als Schlüsselanhänger immer bei sich.

Diagnose Coxarthrose. Wie fing es an?

Mario B. bemerkte früh, dass etwas nicht stimmt. Doch als Vollblutsportler war er Schmerz gewöhnt. Zunächst ließ er sich von den ersten Auffälligkeiten nicht groß beeindrucken. Doch dann wurden die Beschwerden immer einschränkender. 2011 folgte die Diagnose Hüftarthrose. Unüblich für einen athletischen Typen wie ihn. Er machte trotzdem weiter Leistungssport, hörte aber immer öfter auf seinen Körper. Denn das Hüftgelenk rieb sich mehr und mehr auf. An Lauftraining war nicht mehr zu denken. Er hinkte, die Hüfte schmerzte leicht aber chronisch. Vor allem nach sportlicher Belastung konnte er die Schmerzen nicht mehr ignorieren. Fahrradfahren war zwar noch gut möglich, jedoch nur in unnatürlicher Haltung des Beinwinkels. Durch diese Fehlstellung hatte er ständig Rücken- und Verspannungsprobleme. So wurden aus den 8000km Radkilometern im Jahr 6000. Für einen Profisportler ein herber Verlust.

„Ich halte Einiges aus“.

2013 kam es zur Krönung, wie er selbst sagt. Er stürzte bei einer Mountainbike-Tour und brach sich das bereits angeschlagene Hüftkopfgelenk. Damals war schnell klar, dass für die Not-OP nur Dr. Oliver Herrmann Chefarzt der Unfallchirurgie der Hessing Kliniken, in Frage kommt. Dieser war es auch, der ihn zu Dr. Tomas schickte. Schließlich gab es nach diesem Unfall keine Alternative mehr. Die Entscheidung für ein neues Hüftgelenk war nur noch eine Frage der Zeit.

„Wie geht es mit meiner Hüfte weiter?“

Mario B. recherchierte in dieser Zeit intensiv über Endoprothesen, Ärzte, Kliniken und Techniken. Alles, war er herausfand und hörte (die Hessing Kliniken genießen in der Sportszene einen ausgezeichneten Ruf), bestätigte auch sein Gefühl, bei Dr. Tomas in den besten Händen zu sein. Fachlich wie menschlich.

Auf Augenhöhe mit dem Chefarzt.

Als Sportler gesehen zu werden. Verständnis dafür zu bekommen, was Bewegung und Training für ihn bedeuten. Dass es sein Leben ist – all das stand bei Mario B., neben der fachlichen Qualifikation, an erster Stelle. Nach einigen vertrauensvollen Gesprächen mit Dr. Tomas war die Entscheidung gefallen. Wenn es soweit ist, nur hier.

Auf das richtige Timing kommt es an.

Bei einer Endoprothese gilt: solange warten wie möglich, handeln wenn nötig. In diesem Fall hat Dr. Tomas die Hüfte über drei Jahre hinweg regelmäßig kontrolliert. Solange, bis der Zeitpunkt optimal war. Dann erst gab Dr. Tomas sein „Go“ zur OP. Diese war, im Vergleich zum Einsetzen der Schraube, ein „Witz“, wie Mario B. betont.

„Die Erholung nach einer Hüftoperation verläuft meist sehr schnell, obwohl es ein durchaus komplexer Eingriff ist“, so Dr. med. Jan Tomas. Dank der minimalinvasiven Operationstechnik und den modernen Implantaten ist heutzutage eine rasche Rekonvaleszenz die Regel. „Mario B. profitierte von unserem muskelschonenden Vorgehen, sodass seine sehr gut trainierte Muskulatur den Heilungsprozess unterstützen konnte. Grundsätzlich sind Eingriffe wie diese Teamarbeit. Als Operateur lege ich durch eine detaillierte Aufklärung, Planung und operative Versorgung die Grundlage. Im Anschluss trägt der Patient maßgeblich zum Erfolg bei, da das Zusammenspiel den Erfolg bringt.“

Step by Step? Direkt die ganze Treppe!

Es grenzt an kein Wunder, sondern ist das Ergebnis von Teamwork, Timing und Erfahrung. Schon drei Tage nach der OP konnte Mario B. völlig schmerzfrei und mithilfe einer einzigen Krücke selbstständig die Treppe hochlaufen. Das Team der Hessing Kliniken legt großen Wert auf eine rasche Mobilisation und begrüßte diesen Ehrgeiz sehr. Schließlich soll der Patient möglichst zügig wieder zurück in seinen Alltag zurückkehren und die neue Lebensqualität genießen.

„Reha ist immer“.

Mario B. ist ein Paradebeispiel dafür, wie schnell man nach dem Eingriff auf die Beine kommen kann. Schon wenige Stunden nach der Operation war er wieder fit. Er fühlte sich so gut, dass er sich selbst bremsen musste, es bei der Physiotherapie nicht zu übertreiben. „So bin ich eben… und ich sehe es so: der Arzt liefert mir die ausgefeilte Technik. Aber ich muss selbst was daraus machen!“

Diesem Motto blieb er auch während der Reha in Bad Wiessee treu. 

Wenn Mario B. über die Rehazeit spricht, muss er heute noch schmunzeln. „Außer mir waren auch zwei sportliche Personen, die am selben Tag woanders operiert wurden, in der Reha. Beide aber sicherlich 10 Jahre jünger. Ich konnte schon in der ersten Woche so laufen, wie die anderen erst in Woche drei.“

Und heute? „Ich bin schmerzfrei! Mein Training habe ich wieder voll aufgenommen. Schwimmen gehe ich fast täglich. Endlich kann ich wieder am Startblock in die Hocke gehen und ins Wasser springen. Das ging vorher kaum noch oder war mit großen Schmerzen verbunden.“

Das alles erzählt er, als wäre ein neues Hüftgelenk das Normalste der Welt. 

Er sprüht nur so vor Energie und ist auch jetzt schon wieder auf dem Sprung. Im Fitnessstudio ist heute Muskelaufbau geplant. Der Triathlon steht schließlich bald an.

 Sport ist wirklich sein Leben. 

„Irgendwann“ ist dann noch die rechte Seite dran. Aber das hat noch ein bisschen Zeit.

 Da vertraut er ganz auf Dr. Tomas.

Schmerztypen und ihre Ursachen

Was ist die Ursache für meinen Schmerz?

Gelenkschmerzen sind ein Symptom, hinter dem zahlreiche Ursachen stecken können. Meist ist allerdings Verschleiß an den Schmerzen schuld, da z.B. durch Verschleiß verursachter Abrieb die Gelenkinnenhaut reizt. So auch bei der Arthrose, der häufigsten Gelenkerkrankung überhaupt.

Anlaufschmerz

Häufig spürt man morgens nach dem Aufstehen oder nach langem Sitzen Schmerzen im Kniegelenk oder den Hüftgelenken. Anlaufschmerzen können ein erstes Anzeichen für eine Arthrose (Gelenkverschleiß) oder Arthritis (Gelenkentzündung) sein. Die Arthrose ist eine chronische Erkrankung des Gelenks, aufgrund einer Abnutzung des Knorpels im Gelenk selbst. Wenn Sie Beschwerden haben oder Leistungssport betreiben, sollten Sie für eine sichere Diagnose unbedingt die Beratung eines orthopädischen Experten hinzuziehen. Eine frühzeitige ärztliche Beratung ermöglicht oft auch konservative Therapiemöglichkeiten bevor ein operativer Eingriff erforderlich wird.

Ruheschmerz

Bei fortschreitender Arthrose tritt häufig zusätzlich ein Ruhe- oder Nachtschmerz auf. Dieser wird meist als ein Druck- oder Zugschmerz empfunden, der einen in seiner Intensität erheblich in der empfundenen Lebensqualität einschränkt. Bei Ruheschmerzen sollte grundsätzlich ein Arzt konsultiert werden.

CtA Fragen zu Behandlung

Sie haben Fragen zu Behandlungs­methoden?

Gelenkerhalt

Älterer Mann beim konzentrierten Joggen
Älterer, lachender Mann beim Joggen

Muss mein Gelenk unbedingt ersetzt werden?

Gelenkerhaltung hat oberste Priorität!

Am Anfang steht immer das Gespräch mit dem Patienten in dem die Vorgeschichte, der Leidensdruck, die individuellen Beschwerden und seine Erwartungshaltungen erkundet werden. Nach eingehenden Untersuchungen wie z.B. der vorhandenen Bewegungseinschränkungen oder dem Röntgen, werden die Therapieoptionen gemeinsam erörtert.

Bevor in den Hessing Kliniken operiert wird, werden zunächst alle möglichen konservativen und gelenkerhaltenden Maßnahmen durchgeführt und versucht das Voranschreiten der Erkrankung so weit wie möglich hinauszuzögern. Bei einem Anlaufschmerz im Knie würde zum Beispiel darauf geachtet werden das Kniegelenk durch den Abbau eventuellen Übergewichtes zu entlasten. Oder gezielt die Muskulatur zu stärken und so auch die Stabilität der Gelenke zu verbessern. Regelmäßige Bewegung des Gelenkes ohne Stoßbelastung, wie Radfahren, hilft die Gelenkschmiere zu verbessern.

Dabei profitieren die Patienten der Hessing Kliniken vom umfangreichen medizinischen Know-how und dem hohen qualitativen Anspruch. Denn sie bietet auch für zunächst nicht operative Maßnahmen die Möglichkeit einer optimalen interdisziplinären Zusammenarbeit in Hessing Qualität. Gemeinsam bestimmen Orthopädie-Experten, Experten der Schmerzmedizin und der Physiotherapie, die für den Patienten optimale Therapie. Und wenn es dann nicht mehr anders geht, den optimalen Zeitpunkt, an dem letztendlich eine gelenkerhaltende oder gelenkersetzende Operation viel Lebensqualität zurückgibt.

Operative
Therapie­formen

Ein operativer Eingriff ist immer auch Vertrauenssache. Modernste Operationsverfahren und hochwertige Materialien helfen die Belastungen für den Organismus möglichst gering zu halten und einen nachhaltigen Therapieerfolg zu sichern.

Erkrankte Gelenke behandeln und, wenn nötig, ersetzen, ist eine der Kernkompetenzen der Hessing Stiftung, die auf dem Gebiet des Gelenkersatzes von über 40 Jahren Erfahrung profitiert. Im zertifizierten Endoprothetikzentrum steht die Behandlung von erkrankten Hüftgelenken, sowie Knie-, Schulter- und Ellenbogengelenken, die in Folge von Arthrosen und entzündlich-rheumatischen Erkrankungen betroffen sind, im Mittelpunkt. Weit über 1000 endoprothetische Eingriffe werden hier jährlich durchgeführt. Minimalinvasiv, weichteil- und muskelschonend, langlebig – die optimierten Operationsverfahren und modernste, hochwertige Implantate führen dazu, dass Patienten schnellstmöglich mobilisiert werden und somit auch bald wieder zu beruflicher und sportlicher Aktivität zurückkehren können.

CtA Gespräch vereinbaren

Gespräch mit Hessing Experten vereinbaren

OP Erhalt und Ersatz

Operativer
Gelenkerhalt

Gelenk­spiegelung
Arthroskopie

Eine Gelenkspiegelung kann bei Einklemmungs­erscheinungen und Blockierungen empfehlenswert sein, wenn zum Beispiel ein freier Gelenkkörper oder ein Meniskusschaden die Ursache ist. Bei einer weit fortgeschritten Arthrose lassen sich jedoch im Regelfall keine längerfristigen Verbesserungen mehr erzielen. Grund dafür ist, dass sich die Abnutzung und die Ursachen der daraus resultierenden Schmerzen nicht mehr beheben lassen.

Beinachsen-
korrektur

Bei der Beinachsenkorrektur sollen stärker belastete Anteile entlastet und umgekehrt schwächer belastete Anteile mehr belastet werden. Für Patienten in einem jüngeren oder mittleren Lebensalter (bis ca. 50 Jahre) und mit geringerer Gelenkabnutzung kann die Korrektur einer deutlichen Fehlstellung eine nachhaltige Verbesserung herbeiführen. Jedoch müssen die für die Korrektur verwendeten Metallteile später in einer weiteren Operation wieder entfernt werden. In einem höheren Lebensalter und auch bei fortgeschrittener Arthrose hat man heute mit den minimal­invasiven Operations­methoden bei einen Teil- oder Totalgelenkersatz gute Alternativen.

Gelenkersatz

2014 als erstes Krankenhaus in Augsburg nach einem aufwändigen Verfahren zum Endoprothetik­­zentrum zertifiziert, wird hier nach höchsten Standards und Qualitätsvorgaben gearbeitet.

Vor jedem Eingriff steht eine individuelle Therapieplanung. Denn es gibt nicht nur ein gutes Implantat, sondern für jeden Einzelnen das Passende. Jeder Prothesentyp ist in alternativen Modellen vorhanden. Neben der passenden Größe gilt es den vorhandenen Knochen bestmöglich zu erhalten. Manchmal werden die Endoprothesen vom Operateur sogar erst während des Eingriffs passgenau für das erkrankte Gelenk zusammengestellt.

Ganz gleich, ob Teil- oder Totalgelenkersatz, Patienten werden bereits am ersten Tag nach der Operation wieder mobilisiert. Stetig werden Beweglichkeit und Gehstrecke gemeinsam mit dem Physiotherapeuten gesteigert. Dieser Prozess wird von einer individuell angepassten Schmerz­therapie begleitet, sodass bereits am 2. oder 3. Tag erste Schritte wieder möglich sind.

Während des stationären Aufenthalts spürt man dann die Hessing typische interdisziplinäre Qualität des Teams. Wie Zahnräder greifen die Aufgaben und Einsätze von Orthopäden, Anästhesisten, Schmerz­medizinern, Internisten, Physio­therapeuten, Pflegepersonal und Rehabilitations­ärzten zusammen. Nach der Operation wird die Gruppe ggf. um die Orthopädie­technik erweitert. Auch die stationäre Reha der Stiftung kann in Anspruch genommen werden.

Diagnose Revision

Diagnose
Revision

Mehr Entscheidungs­sicherheit durch große Erfahrung in der Wechsel-Endoprothetik.​

Revisionen sind nicht immer einfach und kündigen sich meist auch über einen längeren Zeitraum an. Im Regelfall ist also genug Zeit, sich eine zweite Meinung einzuholen. Diese Möglichkeit sollten Sie in jedem Fall nutzen, wenn ein Prothesenwechsel anstehen sollte.

Das Endoporthetikzentrum der Hessing Kliniken hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem Experten für sehr schwierige und komplexe Revisionen entwickelt. In dieser hochspezialisierten Medizin ist es nicht unüblich nach einer Revisions-Diagnose auch die Meinung eines weiteren Spezialisten mit sehr großer Erfahrung und spezieller Weiterbildung, wie zum Beispiel einer EndoCert zertifizierten Fachklinik, einzuholen. Jeder gute Orthopäde wird Sie dabei unterstützen auf diesem Wege Ihre Entscheidungssicherheit für den zur Diskussion stehenden Behandlungsplan zu erhöhen.

Rehabilitationsübungen

Rehabilitation

Rehabilitation
mit Experten

Mit einem inter­diszipli­nären Team schnell wieder sportliche und berufliche Aktivität zurückgewinnen.

Bei Hessing werden die Rehabilitations-Maßnahmen über den eigenen Sozialdienst eingeleitet. Die Patienten werden so breites vor der Operation beraten. Ziel ist es die bürokratischen Details, wie zum Beispiel die Kostenübernahme oder die Wahl der Rehabilitationsumgebung – ambulant oder stationär – abzustimmen. Hessing hat die Möglichkeit Patienten im Rahmen der hauseigenen stationären orthopädischen Rehabilitationsklinik nachzubehandeln. Das wird sehr gerne angenommen, da die Behandlung so in einer Hand bleibt. So stehen das operierende und das nachbehandelnde Team in einem unkomplizierten Austausch über die Erholung des Patienten, was über die Jahre auf beiden Seiten zum Aufbau eines wertvollen Erfahrungsschatzes für die optimale Betreuung der Patienten führte. Ein erstes Treppensteigen nach dem operativen Eingriff wird bereits nach etwa 4-5 Tagen in Angriff genommen.

In der Regel beginnt die Rehabilitation ca. 1 Woche nach der Operation und kann je nach Leistungsstand des Patienten rasch eine sportliche oder berufliche Aktivität wiederherstellen.

Dabei ist es wichtig zusammen mit den Reha-Experten eine gute Balance zwischen Leistungsstand gerechtem Training und Ruhepausen zur Erholung von Körper und Gelenk zu finden. Mit ausreichender Motivation beim Patienten und gleichzeitiger Geduld sich Zeit zu nehmen, das Ergebnis Schritt für Schritt zu verbessern, kann schon innerhalb weniger Monate wieder der Zustand erreicht werden, den der Patient vor Erscheinen der Beschwerden gekannt hat.

Experten

Fragen Sie unsere
Experten:

Dr. med. Jan Tomas

Chefarzt des Zentrums für Endoprothetik, Fußchirurgie und Rheumaorthopädie

Dr. med. Jan Tomas ist Facharzt für Orthopädie mit der zusätzlichen Schwerpunktbezeichnung Orthopädische Rheumatologie sowie Chirotherapie. Im Bereich der Endoprothetik ist der auf den Voll- und Teilgelenksersatz in den Bereichen Knie, Hüfte, Schulter, Ellenbogen sowie die Revisionsendoprothetik spezialisiert. Darüber hinaus ist er zertifizierter Fußchirurg (DAF).

Werdegang

Seit Oktober 2013 ist Dr. med. Jan Tomas Chefarzt des Zentrums für Endoprothetik, Fußchirurgie und Rheumaorthopädie an der Hessing Klinik. Seine fachärztliche Ausbildung erfolgte im Vincentius Krankenhaus Karlsruhe, im städtischen Krankenhaus Bobingen, dem Klinikum Augsburg und der Hessing Klinik. Studiert hat Dr. Tomas an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau mit Auslandsaufenthalten an der Universitätsklinik Seoul sowie den Universitätskliniken Bern und Innsbruck.

Dr. med. Taro Beisler

Leitender Oberarzt des Endoprothetikzentrums

Dr. Beisler hat seine Schwerpunkte im Bereich der Endoprothetik an Knie, Hüfte, Ellenbogen und Schulter, dem Teilgelenkersatz, der Revisionsendoprothetik und Beratung rund um das Gelenk. Dazu gehört auch die konservative Arthrosetherapie Beratung.

Werdegang

Dr. med. Taro Beisler ist seit 2016 leitender Oberarzt des Endoprothetikzentrums der Hessing Klinik und ist einer der Hauptoperateure. Seine fachärztliche Ausbildung absolvierte er an den Kliniken an der Paar und den Hessing Kliniken bis er 2014 seinen Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie erwarb. Während seiner Ausbildung arbeitete er unter anderem am Hospital for Special Surgery New York, Redcliffe Hospital Queensland Australien und der Garden State Orthopedics New Jersey.

Zertifikate

Das weltweit erste Zertifizierungssystem in der Endoprothetik.

In Deutschland werden jährlich rund 400.000 künstliche Gelenke implantiert.
Die EndoCert-lnitiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) stellt eine quaIitativ hochwertige Durchführung solcher Eingriffe sicher.

Um die Qualität der endoprothetischen Versorgung zu erhalten und zu verbessern, ist ein hohes Maß an Spezialisierung, Kompetenz und Erfahrung erforderlich. Die DGOOC hat daher gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE) und dem Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) eine Initiative zur Zertifizierung medizinischer Einrichtungen für den Gelenkersatz entwickelt.

Medizinische Einrichtungen können sich als EndoProthetikZentrum (EPZ) zertifizieren lassen, wenn die Erfüllung der aufgestellten Anforderungen in einem Audit nachgewiesen wird.

Die hohe Qualität des Hessing Zentrums für Endoprothetik, Fußchirurgie und Rheumaorthopädie wird öffentlich bestätigt. Das Nachrichtenmagazin Focus zeichnete die Hessing Kliniken zum vierten Mal in Folge auch 2019 als TOP nationales Krankenhaus für Orthopädie aus.

Die Focus-Krankenhaus und Ärzteliste listet und vergleicht Krankenhäuser, Klinikärzte und Niedergelassene Ärzte bundesweit. Zahlreiche Menschen nutzen die Liste als Orientierungshilfe vor einem geplanten Eingriff oder einer Behandlung. Für das Ranking werden die Qualität in Diagnostik und Therapie berücksichtigt sowie die Expertise bei komplexen Krankheitsbildern und Beurteilungen in Patientenforen.

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